Heute schon Wasser getrunken?

Berlin war ja in der Vergangenheit für sein gutes Leitungswasser bekannt!

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Man konnte ohne Gefahr das Wasser aus dem Wasserhahn trinken. Inzwischen muss man sich leider überlegen ob man das noch machen sollte!

Das Thema ist ja nicht neu, wurde aber durch einen TV-Beitrag des ZDF, wieder öffentlich gemacht. Es wurden in der TV Sendung Fastfood-Ketten getestet. Dabei wurde festgestellt, das das braune Zuckerwasser auch als Coca Cola bekannt, mit Gadolinium belastet war. Das Element Gadolinium (Gd) tritt in der Natur in sauberem Wasser nur in sehr niedrigen Konzentrationen auf. Aber es wird in der medizinischen Diagnostik als unbedenkliches Kontrastmittel bei der Magnetresonanztomografie verwendet, wobei es in die Blutbahn gespritzt wird. Weil Gadolinium nicht im Körper verbleiben darf, ist es in diesen Kontrastmitteln in eine ungiftige chemische Verbindung eingehüllt, die innerhalb weniger Stunden wieder ausgeschieden wird.

Wie kam dieses Gift in die Cola? Unglaublich aber wahr, es kommt über das Trinkwasser. Dieses Gadolinium gelangt mit dem Abwasser in Klärwerke, wo es sich genauso wie im Körper verhält: Es geht keine chemischen Reaktionen ein und bleibt deshalb im Wasser. Mit dem gereinigten Abwasser wird es von den Klärwerken in die Spree, vor allem aber in die Havel und den Teltowkanal gepumpt. Von dort gelangt es ins Grundwasser und in die Trinkwasserbrunnen.

Was wurde in den letzten 5 Jahren gegen die weiter vorschreitende Wasservergiftung unternommen? Nichts! Das Geld wurd lieber in der Verteidigung unserer Freiheit in Afghanistan investiert, ein wahrlich geiles Investment.

Wir werden uns also daran gewöhnen müssen noch mehr Wasserkästen zu schleppen, wobei sich die Frage stellt ob es wirklich gesünder ist, zumal wenn es in PET-Flaschen gekauft wird!

So ist es logisch, das die Nahrungsmittelindustrie, Firmen wie Nestle, sich die Trinkwasservorräte schon mal sichern möchten und die Privatisierung der Wasserquellen anstreben. Da wird in Zukunft richtig Geld mit gemacht. Und Nestle gehört zu den 147 Firmen die die Weltwirtschaft kontrollieren. Diese Firmen widerum werden von einigen, wenigen Banken kontrolliert und haben damit die Macht über das System.

Wasser – das Grundnahrungsmittel gehört nicht in diese Hände!

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Copyright: 2011 Henryk Ploetz

Was wir zur Zeit erleben, nennt der Journalist Jürgen Roth den stillen Putsch der Finanzelite.

„Ein Ziel des stillen Putsches ist die Prekarisierung der Gesellschaft, niemand soll noch eine langfristige soziale Sicherheit haben. Genau diese Politik wird auch in Deutschland umgesetzt. Hinzu kommt die Privatisierung des Gemeineigentums – alles soll nach Möglichkeit privatisiert werden, selbst die existentielle Versorgung, wie zum Beispiel die Versorgung mit Wasser. In den Ländern, die dem Diktat der Troika unterworfen sind, wurde das per Dekret teilweise schon umgesetzt. Und auch in Deutschland wird das früher oder später geschehen, wenn sich die Bürger nicht massenhaft dagegen zur Wehr setzen.“

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